Teaminformationen

TeamsitzMaranello (I)

BlackIce092

RobinFz96
Scuderia Ferrari LogoTeamchefMaurizio Arrivabene
ChassisSF71H
MotorFerrari 1.6 V6
in der Liga seit:Saison 11/12

Statistiken

Starts:164
Konstrukteur-Titel-
Fahrer-Titel1x (2015/16)
WM-Punkte:2210.5
Siege:18
Poles:23
Podien:64
Schnellste Runden:26

Teamhistorie

Ferrari, auch bekannt als „italienische Mythosmarke“, ist das traditionsreichste und wohl von den Fans am meisten bekannteste Team der PRL.

Geschichtlich gesehen ist Ferrari der wohl klingendste Name in der Formel 1. Doch trotz meistens hoher Erwartungen, schaffte es die Scuderia Anfang der 2010’er Jahre allerdings in der PRL nur schwer Fuß zu fassen. Vom Glanz vergangener Tage war kaum was übrig geblieben bis sich das Team jedoch nach einer großen Umstrukturierung und personellen Wechseln wieder fasste und mit K0lmann 2015/16 den 1. Ferrari Weltmeister der PRL stellen konnte.

2018/19

Bereits im Laufe der Vorsaison gab Ferrari die Verpflichtung von Weltmeister Robin bekannt, der einen zwei Jahresvertrag erhielt. Der Deutsche wechselt von Red Bull zu den Roten und wird dort Dendemeier ersetzen, der das Team wiederrum nach insgesamt drei Saisons in Richtung Toro Rosso verlies. Blackice verlängerte sein Vertrag in der Vorsaison ebenfalls bis zur Saison 2019/20. Mit dem aktuellen Weltmeister- und Vizeweltmeister will Ferrari mit einem vielversprechenden SF71-H nicht nur den Fahrer, sondern auch erstmals den Konstrukteurstitel in der PRL holen.

 

 

2017/18

In diesem Jahr feierte Ferrari das 70-jährige Jubiläum. Umso mehr wollte die Scuderia Kapital aus den neuen Aerodynamik Regeln schlagen und wieder dahin zurück, wo man 2015/16 war. Zum ersten Mal in der Teamgeschichte startete man mit Blackice und Dendemeier mit der gleichen Fahrerpaarung wie in der Vorsaison.

Die Rechnung schien zunächst nicht aufzugehen. Ferrari brauchte einige Rennen um den SF70-H zu verstehen. Das Updatepaket ab Spanien schlug jedoch ein. Die Saison entwickelte sich zweigeteilt. Während Blackice über sich hinauswuchs, das Auto regelmäßig in die erste Reihe und auf das Podium pilotierte, mit dem Höhepunkt in Ungarn, als der Österreicher sein ersten Sieg einfuhr, fiel Dendemeier viel technischen und fahrerischen Pech zum Opfer was den Schweden im Laufe der Saison auf Seiten der Motivation stark zusetzte.

Nach monatelangen Spekulationen gab Dendemeier im Laufe des Italien-Wochenendes bekannt, dass er Ferrari am Ende der Saison nach drei gemeinsamen Saisons verlassen und sich Toro Rosso-Honda anschließen werde. Sein Nachfolger wird Weltmeister Robin.

Die Saison war für Ferrari trotzdem ein voller Erfolg. 1 Sieg, 2 Poles, 6 Schnellste Runden, 9 Podien, KWM Platz 3 sowie die Vize WM für Blackice brachten die Scuderia wieder nach oben. Erstmals seit der Saison 2013/14 konnte man die Erzrivalen von McLaren in der KWM hinter sich lassen. Alle drei Ferrari Teams unter den Top 5 bei den Konstrukteuren sprachen auch für den stark verbesserten Antrieb seit der Saison 14/15.

 

 

2016/17

Während der Saisonpause gab Ferrari das Comeback von Dendemeier bekannt, der diesmal neben Routiner Blackice an den Start ging.

Trotz Hoffnungen und guten Zeichen durch die Vorsaison den Vorsprung des guten Pakets halten zu können, musste die Scuderia allerdings wieder einen Dämpfer einstecken. Mit mehr Konkurrenz als jemals zuvor in der PRL, konnten die Roten das Entwicklungstempo der anderen Topteams nicht vollständig mitgehen, was auch durch den Wegfall durch Technikchef James Allison während der Saison zurückzuführen ist. Mit den Plätzen 4 und 7 bei den Fahrern fielen die Roten wieder auf Platz 4 der KWM zurück, auch wenn es im Vergleich zu den Jahren 2011 – 2015 deutlich knapper zuging. Dies schadete den in der Vorsaison gegründeten Teamfrieden nicht.

 

2015/16

„Phönix aus der Asche“ titelten die Gazzetten nach den ersten Saisonrennen. Das fasst die Saison gut zusammen. Bereits über den Winter wurde der frühere Marlboro Chef Maurizio Arrivabene verpflichtet. Der Italiener schaffte es über den Winter das Team wieder zu motivieren und zusammenzuführen. Die Roten schafften es außerdem alle Nachteile der vorherigen Saison am Motor auszumerzen mit Erfolg: Der Ferrari Motor war dem von Mercedes fast ebenbürtig. K0lmann dominierte seinen Routinierten Teamkollegen regelrecht und gewann am Ende den Fahrertitel für Ferrari. Doch Blackice fing sich speziell zum Ende der Saison mehr und mehr. Das spiegelte sich auch in den Ergebnissen wieder. 5 Siege, 9 Poles und 11 Podien sammelten die Roten über die Saison und konnten mit den Plätzen 1 und 5 bei den Fahrern sowie einem 2. Platz bei den Konstrukteuren die bis heute erfolgreichste Ferrari Saison der PRL verbuchen. Das Saisonfinale in Abu Dhabi beendete man dann mit einem grandiosen Doppelsieg, während sich K0lmann zum Weltmeister krönen durfte. Die Trauer der Tifosi war umso größer als der Weltmeister sein Rücktritt nach nur einer Saison bekannt gab.

 

2014/15

Jahr des Umschwungs und das wohl enttäuschenste Jahr in der gesamten Teamgeschichte. Der beliebte Stefano Domenicali wurde zunächst durch den Unbekannten Marco Mattiacci ersetzt. Es sickerte bereits während der Saisonpause durch, doch auch der Platz von Italiener Jake war lange nicht mehr sicher. Mit dem Versagen beim neuen Turbo-Hybrid V6 Motor, welches bereits bei den ersten Testtagen offensichtlich wurde, war das Schicksal des Italieners bei Ferrari besiegelt. Kurzfristig nahm er von einer Ausstiegsklausel Gebrauch, die ihm ein Wechsel vor der Saison zu McLaren ermöglichte. Doch damit war das Chaos bei den Italienern nicht zu Ende. Wenige Tage darauf wurde Präsident Montezemolo durch Sergio Marchionne als großer Ferrari Boss ersetzt. Dies Saison 2014/15 war vom Vornherein für gescheitert verurteilt. Wie auch McLaren fuhr man in der Krise der F1 zum Großteil der Saison nur mit einem Auto, jedoch mit dem damals schwachen Motor deutlich weiter hinten. Blackice leidete desweiteren immer mehr an der schwachen Performance der Roten und wirkte unmotiviert. Am Ende abermals Platz 4 bei den Konstrukteuren und die Plätze 4 und 12 bei den Fahrern.

 

2013/14

Auf Empfehlung von Peter Sauber verpflichteten die Roten für die Saison 2013/14 den Österreicher Blackice, der in der Vorsaison mit guten Ergebnissen für die Schweizer auf sich aufmerksam machte. Jake ging in seine zweite volle Saison für Ferrari, während der Druck seitens Ferrari-Boss Luca Di Montezemolo unweigerlich bereits bei der Vorstellung des neuen F138 erhöht wurde. Die Ziele für die kommende Saison waren klar: Keine Ausreden mehr, Siege müssen her. Doch schnell wurde klar, dass es in dieser Saison wieder Teams gab, welche bessere Arbeit geleistet haben. Hier und da schlichen sich Fehler der Piloten ein, der Boxencrew oder aber auch das Auto was schlicht weg zu mittelmäßig war. Ein spektakulärer erster Sieg von Jake und ein dritter Platz von Blackice im Chaos von Barcelona sowie einige weitere Einzelerfolge machten am Ende der Saison nicht mehr viel aus. Wieder reichte es nur für den 4. Platz in der KWM und die Plätze 5+6 bei den Fahrern.

 

2012/13

Für die Saison 2012/13 wurde der Deutsche Dendemeier verpflichtet. An seiner Seite fuhr der wieder vollgenesene Jake. Da man beim Vorgängerwagen, dem F150° Italia kein Sprung nach vorne erwartete, startete man mit dem neuen F2012 eine Revolution. Das Auto erwies sich als äußerst kompliziert. Im Gegensatz zu allen anderen Teams setzte Ferrari auf eine Pullroud Aufhängung. Beim Saisonopener in Australien gab es für die Konkurrenz jedoch anfangs ein böses Erwachen. Jake schnappte sich die Pole. Begann jedoch nach der ersten Runde einen Anfängerfehler, der den Italiener zurückwarf. Die Tatsache dass er jedoch 55 Sekunden ohne SC aufholen konnte und am Ende wieder am Feld dran war, sprach jedoch für eine gute Basis am Auto. Das wahre Potenzial des Wagens schaffte man jedoch erst mit einem großen Updatepaket ab dem GP von Deutschland abzurufen. In der zweiten Saisonhälfte holte man fast doppelt so viel Punkte wie in der ersten. Am Ende musste man sich jedoch erneut vielen anderen Teams geschlagen geben und schaffte keinen Sieg. Hauchdünn Platz 4 bei den Konstrukeuren und die Plätze 6 und 10 bei den Fahrern – Der Druck in Italien wuchs. Dendemeier verlies die F1 am Ende der Saison. Sein Abschied bei Ferrari war jedoch nicht entgültig, wie wir heute wissen.

 

2011/12

In der ersten PRL Saison startete Ferrari ursprünglich mit dem späteren Weltmeister (allerdings auf Lotus) Jojo und Jungspund Jake. Der damals blutsjunge Italiener schaffte es aufgrund einer Verletzung, welche er sich bei den Saisontestfahrten zuzog trotz mehrmaliger Versuche bei einigen Rennen, jedoch in der Saison 2011/12 letzlich nur zu vier Starts in der Saison. Währenddessen kämpften Jojo und Vertretung G0LLE meist mit einem lahmenden Gaul. Das hinderte dem Waliser Jojo jedoch nicht daran, beim GP von Singapur seinen ersten Sieg einzufahren. Am enttäuschenden Ausgang gemessen an den Ansprüchen änderte das am Ende vom Jahr jedoch wenig: Nur Platz 5 bei den Konstrukteuren und die Plätze 4, 12 und 17 bei den Fahrern. Der Waliser Jojo ergriff seine Chance und verlies die Roten nach nur einem Jahr in Richtung seines späteren WM Teams Lotus.

 

Saisonstatistiken

SaisonChassisMotorFahrerGPSiegePodienPolesschn. Rdn. Pkt.WM-Platz
2011/12 Liga 1150° ItaliaFerrari 2.4 V8Jojo
G0lle
PRL Jake
1916102025.
2011/12 Liga 2150° ItaliaFerrari 2.4 V8Geheimwaffel
Desart Pegasus
1912121675.
2012/13F2012Ferrari 2.4 V8PRL Jake
Dendemeier
2003112074.
2013/14F138Ferrari 2.4 V8PRL Jake
BlackIce092
1915012744.
2014/15F14 TFerrari 1.6 V6BlackIce092
Hubsi
PRL Jake
1605001454.
2015/16SF15-TFerrari 1.6 V6BlackIce092
k0lmann
1551198241.52.
2016/17Ferrari SF16-HFerrari 1.6 V6BlackIce092
Dendemeier
2106153104.
2017/18SF70HFerrari 1.6 V6BlackIce092
Dendemeier
2019262873.
2018/19SF71HFerrari 1.6 V6BlackIce092
RobinFZ96
15917833771.
Visit Us On FacebookVisit Us On InstagramVisit Us On TwitterVisit Us On Youtube