Hallo oder besser gesagt ein „Howdy“ an alle F1 Fans und Herzlich Willkommen zum 18. Rennen der Saison 2018/19. Nach dem Kracher in Suzuka welcher viele spannende Momente für die Fans übrig hatte, ist die F1 nun am anderen Ende der Welt Austin, genauer gesagt Texas angekommen, wo sich der „Circuit of the Americas“ kurz „COTA“ mittleweile als fester Bestandteil des Rennkalenders etabliert hat.


STRECKENVORSTELLUNG

Der Circuit of the Americas ist von den Zahlen her eine eher durchschnittliche Rennstrecke. Eine Runde ist 5,513 Kilometer lang und besteht aus 20 Kurven – davon 11 links und 9 rechts herum. Gefahren wird gegen den Uhrzeigersinn. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt rund 200 km/h, der Top-Speed liegt bei ca. 320 km/h. Doch die Zahlen erzählen aber nur die halbe Wahrheit.


Die von Hermann Tilke entworfene Texas-Achterbahn ist mit ihren vielen schnellen Kurven eine besondere Herausforderung für die Fahrer. Vor allem das Geschlängel im ersten Sektor, das an Suzuka oder Silverstone erinnert, hat es in sich. Austin hat aber auch langsame Passagen zu bieten – vor allem im hinteren Streckenteil. Hier gibt es mehr Kurven unter 100 km/h als in Ungarn. Dazu eine lange Gerade – gleichzeitig DRS-Zone – von einem Kilometer Länge mit einer perfekten Überholmöglichkeit am Ende. Ein weiteres Mal dürfen die Fahrer DRS auf der Start-Ziel-Gerade einsetzen.

Die extremen Tempounterschiede zwischen den einzelnen Streckenteilen sind aber nur eine Herausforderung. Besonders eindringlich bleibt der Circuit of the Americas wohl wegen der markanten Höhenunterschiede in Erinnerung. Nach dem Motto „Klotzen statt Kleckern“ wurden in der platten Wüste mehrere Hügel aufgeschüttet. Vor allem die Anfahrt auf Kurve 1 ist spektakulär. Hier geht es eine „Wand“ bis auf 41 Meter Höhe hinauf. Brems- und Einlenkpunkte sind in den vielen blinden Kurven nicht einfach zu finden.

Setup


Der Mix aus langen Geraden sowie ultraschnellen und langsamen Kurven macht es den Ingenieuren nicht einfach, den richtigen Setup-Kompromiss zu finden. Da die Rundenzeit eher in den Kurven als auf der Geraden gemacht wird, sind die Flügel mehr in Richtung Abtrieb ausgelegt – ähnlich wie in Abu Dhabi. Vor allem die Frontflügel werden etwas steiler gestellt, um Untersteuern in den langsamen Passagen zu vermeiden.

Der ebene Asphalt erlaubt eine geringe Fahrzeughöhe, die besonders in den schnellen Kurven aerodynamische Stabilität generiert. Ganz hart dürfen die Dämpfer aber nicht gestellt werden. Auf den langsamen Ecken am Ende der Runde ist Traktion gefragt, was etwas mehr Federweg auf der Hinterachse bedingt. In Sachen Reifen hat Pirelli die gleichen Sorten dabei wie im Vorjahr.


Quelle: AMuS.de



Paddocktalk


Ferrari im Siegesrausch


In Suzuka war es endlich soweit! Ferrari sicherte sich nach einem erneut dominanten Sieg von Robin beide Titel auf einmal – damit ging auch zum ersten Mal überhaupt eine Konstrukteursweltmeisterschaft in der PRL an die Roten aus Maranello. Ferrari dominierte die ganze Saison weitesgehend. 10 Siege, 9 Poles, 18 Podien und 3 schnellste Runden sprechen für sich. Dazu gesellen sich noch 3 Siege, 4 Poles, 8 Podien und 2 Schnellste Runden vom Kundenteam Haas. An die Ferrari Power reichte in dieser Saison niemand heran. Zu dem mittlerweile stärksten Motor im Feld gesellte sich ein Chassis und ein Fahrer, welche auf fast allen Strecken überlegen waren.

Yeeeeees, we did it !!!
Fucking finally wollte ich fast schon sagen nach dem Aus in Singapur und dem Fehlen in Russland. Aber egal. Wir haben es geschafft! Und dann gleich beide Titel auf einmal. Eine wieder einmal grandiose Saison
Danke schonmal für alle Glückwünsche und zudem ein großes Danke und Lob an mein ganzes Team + meinen TK Blacky. Wir haben uns für diesea mega Jahr belohnt, so stell ich mir das vor!

Robin

Und auch wenn mein Rennen heute scheiße war so kann ich trotzdem feiern – auf Robin, der sich zum zweiten Mal hintereinander hier den Titel sichert sowie Ferrari – zum ersten Mal Konstrukteurs-Weltmeister der PRL! 

Blackice

Auch in Austin und für den Rest der Saison dürfte Ferrari weiterhin die Messlatte im Feld darstellen. Die anderen Teams hoffen dass sich in der kommenden Saison etwas ändert.


Der restliche Kampf


Die WM ist entschieden und doch gibt es noch einige offene Kriegsschauplätze in der WM. In der Fahreweltmeisterschaft geht es vor allem zwischen den Plätzen 3 und 7 heiß her. Weiterhin trennen Jake Thatch, Blackice und Haraldinho nur vier bzw. acht Punkte voneinander. Alle drei Fahrer punkteten in Suzuka nur im einstelligen Bereich, während dahinter Dendemeier und Viper mit Platz 2 und 4 nicht nur aufholten, sondern auch gegenseitig mächtig zusammengerückt sind. Den Red Bull Piloten und seinen Nachfolger trennen nur drei magere Punkte.

Doch auch in der Teamwertung ist nach Ferraris Gewinn noch nicht das letzte Wort gesprochen. Red Bull befindet sich 29 Punkte vor McLaren auf Platz 2 – Das Brtitische Traditionsteam muss sich strecken um die Bullen noch einzuholen. Jedoch konnte man sich mit dem Nuller des Haas Teams wieder von den US-Ferraris absetzen. Doch auch dahinter wird es eng. Theotretisch könnten die eng beeinanderliegenden Teams Mercedes und Toro Rosso-Honda noch das Renautl Werksteam auf Platz 5 abfangen. Das wäre eine Katastrophe für die Franzosen und nach der austeigenden Form speziell von Mercedes nicht unmöglich.

Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende in Texas und wünschen allen F1 Begeisterten Viel Spaß!

Bis dann, euer Newsteam!

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